Zellenergie & Prävention

Mitochondrien Therapie Schweiz: Der ärztliche Weg aus der zellulären Erschöpfung

Chronische Müdigkeit, Brain Fog und Leistungseinbrüche sind oft keine psychischen Probleme, sondern haben eine messbare biologische Ursache: Ihre Zellkraftwerke (Mitochondrien) streiken. In unserer Praxis in Baar (Zentralschweiz) behandeln wir die erworbene mitochondriale Dysfunktion durch modernste Labordiagnostik, Infusionen und gezieltes zelluläres Training.

Fühlen Sie sich oft grenzenlos erschöpft? Der innere Akku ist einfach leer. Egal, wie lange Sie schlafen, die Müdigkeit bleibt wie ein schwerer Schleier über Ihrem Alltag liegen. Viele Patienten suchen jahrelang nach Antworten. Sie bekommen zu hören, es sei «nur Stress». Doch oft hat chronische Erschöpfung eine harte, messbare biologische Ursache. Ihre zelluläre Energieproduktion funktioniert nicht mehr richtig.

Genau hier setzt unsere Praxis in Baar (Kanton Zug) an. Als Ihr Kompetenzzentrum für mitochondriale Medizin in der Zentralschweiz behandeln wir die wahre Wurzel von Fatigue und Leistungsabfall. Wir bauen Ihre Zellkraftwerke auf. Wissenschaftlich fundiert, durch präzise Labordiagnostik und modernste physikalische sowie biochemische Therapien.

Zusammenfassung

Das Wichtigste in Kürze: Mitochondrien Therapie in der Zentralschweiz

  • Der Fokus: Wir behandeln die sekundäre mitochondriale Dysfunktion. Das bedeutet: Erworbene Erschöpfung durch Stress, Viren oder Nährstoffmängel.
  • Das Ziel: Die maximale Wiederherstellung Ihrer ATP-Produktion (Zellenergie).
  • Unsere Diagnostik: Laboruntersuchungen (Biomarker, Vitaminstatus, Entzündungsdiagnostik).
  • Die Therapie: Ein 2-Säulen-Prinzip. Biochemische Versorgung durch spezifische Infusionstherapie und physikalische Zellregeneration durch IHHT (Intervall-Hypoxie-Hyperoxie-Training).
  • Für wen: Patienten mit Chronischem Erschöpfungssyndrom (CFS), Burnout, Long-COVID, aber auch für Menschen, die durch Biohacking und Longevity ihre Vitalität proaktiv schützen wollen.
Zellenergie verstehen

ATP und Zellatmung: Warum fehlt Ihnen die Energie?

Um das Problem zu lösen, müssen wir kurz in die Biologie schauen. In fast jeder Zelle Ihres Körpers arbeiten hunderte bis tausende kleiner Kraftwerke. Das sind die Mitochondrien. Ihre Aufgabe ist die Energieproduktion. Sie wandeln Sauerstoff und Nahrung in ATP (Adenosintriphosphat) um. ATP liefert die Energie auf Zellebene. Dieser Vorgang nennt sich Zellatmung oder Atmungskette. Liegen Störungen durch defekte oder nicht ausreichend funktionsfähige Mitochondrien vor, sprechen wir von mitochondrialer Dysfunktion. Die Folge ist ein drastischer Energiemangel.

Aber was zerstört unsere Mitochondrien? Die grössten Feinde sind oxidativer & nitrosativer Stress. Freie Radikale attackieren die empfindliche mitochondriale DNA (mtDNA). Auslöser für diesen stillen Brand in den Zellen gibt es viele: Anhaltender psychischer Stress, toxische Umweltbelastungen, stille Entzündungen oder virale Infektionen (wie beim Post-Vac-Syndrom oder Long-COVID). Auch der natürliche Alterungsprozess führt zu vorzeitiger Zellalterung.

Mikroskopische Aufnahme von Zellen – Mitochondrien und Zellenergie (ATP)
Primär oder sekundär?

Vergleich: Primäre vs. Sekundäre Mitochondriopathie

Nicht jede Mitochondrien-Schwäche ist gleich. Für eine erfolgreiche Behandlung müssen wir exakt differenzieren:

MerkmalPrimäre MitochondriopathieSekundäre Mitochondriale Dysfunktion
UrsacheSeltener genetischer (angeborener) Defekt (z. B. MELAS, MERRF).Erworben durch Lebensstil, Viren, Toxine, oxidativen Stress oder Alterung.
HäufigkeitSehr selten (Behandlung meist in universitären Spezialkliniken).Extrem häufig (die Basis vieler moderner Zivilisationskrankheiten).
Typische SymptomeSchwere neurologische oder muskuläre Ausfälle schon im Kindesalter.Chronische Erschöpfung, Burnout, Brain Fog, schwaches Immunsystem im Erwachsenenalter.
Therapie-Ansatz bei Nature MedKeine ursächliche Behandlung in unserer Praxis möglich.Exzellent behandelbar durch IHHT, Infusionen und orthomolekulare Medizin.
Labordiagnostik der Mitochondrien-Funktion in der Praxis Baar
Labordiagnostik

Keine Therapie ohne Daten: Mitochondrien Diagnostik / Labor

Eine erfolgreiche Therapie beginnt bei uns immer mit einer ausführlichen Anamnese und Blutanalyse.

Wir überprüfen Ihren Stoffwechsel auf Zellebene. Wie hoch ist Ihr oxidativer Stress? Welche reaktiven Sauerstoffspezies (ROS) zirkulieren im Blut? Fehlen Ihnen wichtige Kofaktoren wie Coenzym Q10, NAD+, Magnesium oder Selen? Auch der Eisenstoffwechsel ist elementar, da Eisen den Sauerstoff direkt in die Atmungskette transportiert. Bei Defiziten können wir Infusionen geben – zum Beispiel in unserem Eisenzentrum in Baar. Erst wenn die zelluläre Diagnostik abgeschlossen ist, erstellen wir Ihre individuelle Therapie.

Integrative Medizin

Das ärztliche 2-Säulen-Protokoll zur Zellregeneration

Um den Energiestoffwechsel optimieren zu können, reicht es nicht, einfach ein paar Vitamine zu schlucken. Die Darmschleimhaut ist bei chronisch erschöpften Menschen oft so geschwächt, dass Nahrungsergänzungsmittel gar nicht im Blut ankommen. Deshalb setzen wir in unserer Praxis in Zug auf ein systemisches Konzept der integrativen Medizin.

Säule 1: Biochemische Reparatur (Infusionstherapie)

Wir nutzen die direkte Kraft der Infusionstherapie für die Mitochondrien. Durch gezielte Infusionen umgehen wir den Magen-Darm-Trakt. Wir versorgen den Körper mit hochdosierten Antioxidantien, um freie Radikale sofort zu neutralisieren.

Infusionstherapie zur biochemischen Versorgung der Mitochondrien
Mikronährstoffe und Kofaktoren für die Zellenergie
Zwei Säulen im Vergleich

Vergleich: IHHT-Zelltraining vs. Gezielte Infusionstherapie (NAD+ & Mikronährstoffe)

Um Ihre Zellkraftwerke wieder auf volle Leistung zu bringen, kombinieren wir zwei unterschiedliche, aber perfekt aufeinander abgestimmte Wirkmechanismen:

KriteriumIHHT-Zelltraining (Intervall-Hypoxie)Infusionstherapie
WirkebenePhysikalisch: Gezielter Reiz durch Sauerstoffwechsel (Hypoxie / Hyperoxie).Biochemisch: Direkte Zufuhr aktiver Kofaktoren und Substrate in die Blutbahn.
HauptfunktionZerstörung geschädigter Mitochondrien (Autophagie) und Anregung der Zellneubildung.Auffüllen leerer Nährstoffspeicher und Schutz vor oxidativem Stress (Zellschutz).
WirkortGesamter Organismus durch systemische Sauerstoff-Sensorik der Zellen.Gezielte Versorgung enzymatischer Prozesse der Atmungskette.
Sofort-GefühlTiefenentspannung während der Sitzung, langfristiger Trainingsreiz.Oft schneller spürbarer Energieschub durch unmittelbare zelluläre Verfügbarkeit.
Typische IndikationChronische Fatigue, Brain Fog, Long COVID, Leistungsschwäche, Longevity.Ausgeprägte Mangelzustände, hoher oxidativer Stress, akute Erschöpfung, Eisenmangel.
DurchführungPassives Einatmen über eine Atemmaske im Liegen (ca. 45 bis 50 Minuten).Intravenöse Infusion (ca. 30 bis 60 Minuten).

Unser ärztliches Fazit

Infusionen liefern den notwendigen Brennstoff, damit die Zellatmung überhaupt funktionieren kann. Das IHHT-Training hingegen erneuert den Motor, indem es alte Zellkraftwerke aussortiert. Erst das Zusammenspiel beider Methoden führt bei hartnäckiger Erschöpfung zu nachhaltigen Behandlungserfolgen.

IHHT Zelltraining

Säule 2: Physikalisches Zelltraining (IHHT)

Wie werden wir alte, kaputte Kraftwerke los? Die Natur hat dafür ein geniales Recycling-Programm erfunden: die Autophagie. Um diese auszulösen, nutzen wir das IHHT Zelltraining in Zug. Sie atmen über eine Maske völlig entspannt im Liegen wechselnd sauerstoffarme (Hypoxie) und sauerstoffreiche (Hyperoxie) Luft ein.

Dieser gezielte Reiz zerstört schwache Mitochondrien. Im Gegenzug startet der Körper sofort die mitochondriale Biogenese – er bildet neue, leistungsfähige Zellkraftwerke. Es ist wie ein intensives Höhentraining, nur ohne körperliche Anstrengung.

Entspanntes IHHT-Zelltraining mit Atemmaske in Baar
Indikationen

Für wen ist die mitochondriale Medizin geeignet?

Eine gestörte Zellenergie ist das Fundament vieler Krankheitsbilder. Unsere Therapie in der Schweiz richtet sich an Menschen mit:

  • Chronischem Erschöpfungssyndrom (CFS) und schwerer Fatigue.
  • Long COVID und andauernder post-viraler Schwäche.
  • Burnout, Stressintoleranz und Nebennierenschwäche.
  • Konzentrationsstörungen (Brain Fog) und beginnender Neurodegeneration.
  • Stoffwechselerkrankungen (wie Insulinresistenz oder frühes Metabolisches Syndrom).

Gleichzeitig ist das Mitochondrien-Tuning der absolute Goldstandard im Bereich Longevity und gesundes Altern. Wer Biohacking betreibt und seine Leistungsfähigkeit, Vitalität und Stressresilienz präventiv schützen will, profitiert enorm von gesunden Mitochondrien.

Erschöpfte Person am Laptop – chronische Müdigkeit und Burnout
Ganzheitlich betreut

Ihre Praxis für Zellkraftwerke aufbauen in Baar

Wir betrachten Sie ganzheitlich. Als erfahrener Facharzt und Internist wissen wir, dass echte Heilung Zeit und Vertrauen braucht. Neben der spezifischen Zelltherapie kümmern wir uns auch um Ihre klassischen medizinischen Anliegen. Benötigen Sie eine Beratung zur Impfung oder möchten Sie unkompliziert Ihre Medikamente bestellen? Wir sind für Sie da.

Auch die ästhetische Frische kommt bei uns nicht zu kurz. Oft spiegelt das Gesicht innere Erschöpfung wider. Hier können sanfte Behandlungen mit Botulinumtoxin unterstützen. Informieren Sie sich über unser komplettes Angebot und lesen Sie aktuelle Gesundheitsnews unter Aktuelles. In akuten Situationen finden Sie Hilfe unter Notfall.

Erfahrungsberichte unserer Patienten zeigen immer wieder: Wenn die zelluläre Basis heilt, kehrt die Lebensfreude zurück. Die Kosten der Mitochondrien-Therapie klären wir transparent im Vorfeld. Als Selbstzahler investieren Sie direkt in Ihre nachhaltige Gesundheit. Lernen Sie unser medizinisches Team kennen.

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

FAQ – Mitochondrien Therapie in der Schweiz

Die mitochondriale Therapie ist ein ganzheitlicher medizinischer Ansatz, der darauf abzielt, die Funktion der zellulären Kraftwerke (Mitochondrien) zu regenerieren. Durch Diagnostik, Mikronährstoffe und physikalisches Training wird die ATP-Produktion (Energiebereitstellung) wiederhergestellt.

Darunter versteht man eine erworbene Schwäche der Mitochondrien. Sie können Nährstoffe und Sauerstoff nicht mehr effizient in Energie umwandeln. Stattdessen produzieren sie vermehrt schädliche freie Radikale.

Die Hauptursachen sind anhaltender psychischer oder physischer Stress, virale Infektionen (wie Epstein-Barr oder Corona), chronische Entzündungen, Umwelttoxine, Nährstoffmangel, Schlafmangel und der natürliche Alterungsprozess.

Typisch sind bleierne Müdigkeit, chronische Erschöpfung (CFS), Konzentrationsstörungen (Brain Fog), Muskelschwäche, lange Regenerationszeiten nach dem Sport, Infektanfälligkeit und depressive Verstimmungen.

Durch einen Mix aus orthomolekularer Medizin (Ausgleich fehlender Nährstoffe durch Infusionen), speziellem Zelltraining (IHHT), Anpassung des Lebensstils (Schlaf, Stressmanagement) und einer entzündungshemmenden Ernährung.

Neben starker Fatigue klagen viele Patienten über Migräne, Schmerzen in den Gelenken, unregelmässigen Herzschlag, Kältegefühl und Magen-Darm-Probleme.

Wir führen eine spezielle Blutanalyse durch. Dabei messen wir nicht nur Standardwerte, sondern spezifische Biomarker für oxidativen Stress, die ATP-Produktionsrate und wichtige Kofaktoren der Zellatmung.

Meist reicht eine umfassende Blutabnahme in der Praxis. In speziellen Fällen werden Urin- oder Speicheltests hinzugezogen, um den Stoffwechsel exakt zu kartieren.

Wir nutzen primär die IHHT-Therapie (Sauerstoffintervalltraining) sowie Infusionstherapien und eine gezielte ärztliche Darmsanierung.

IHHT simuliert ein Höhentraining im Liegen. Durch den gezielten Wechsel von Sauerstoffmangel und -überschuss werden alte, kranke Mitochondrien zerstört (Autophagie) und der Körper bildet neue Zellkraftwerke.

Sie sind essentiell. Da kranke Zellen einen stark erhöhten Bedarf an Mikronährstoffen haben, der über normale Ernährung kaum gedeckt werden kann, setzen wir hochdosierte Supplemente ein.

Besonders wichtig sind Coenzym Q10, B-Vitamine (B1, B2, B3, B12), Magnesium, Eisen, Selen, Zink sowie Antioxidantien wie Glutathion und Alpha-Liponsäure.

Ja. Eine zuckerarme, pflanzenbasierte Ernährung, die reich an gesunden Fetten und Antioxidantien ist, entlastet die Mitochondrien massiv.

Omega-3-reiche Fische, Nüsse, Beeren (reich an Polyphenolen), grünes Blattgemüse und Olivenöl sind hervorragender «Brennstoff» für die Zellen.

Ja. Ausdauertraining (Cardio) in moderatem Pulsbereich zwingt die Zellen, mehr Mitochondrien zu bilden (mitochondriale Biogenese).

Leichtes Joggen, Schwimmen, Radfahren und sogenanntes HIIT-Training (High Intensity Interval Training) sind ideal. Bei starker Erschöpfung (CFS) muss Sport jedoch strikt ärztlich dosiert werden, um «Crashes» zu vermeiden.

Chronischer Stress schüttet dauerhaft Cortisol aus. Dies führt zu stillem oxidativen Stress, der die mitochondriale DNA direkt angreift und zerstört.

Ja, sekundäre Pflanzenstoffe wie Resveratrol und Curcumin aktivieren Sirtuine (Langlebigkeitsgene) und wirken stark entzündungshemmend zum Schutz der Zellen.

Ja, sie ist der ursächliche Ansatz, da CFS fast immer mit einem messbaren Zusammenbruch der zellulären ATP-Produktion einhergeht.

Sehr gut sogar. Das Coronavirus schädigt nachweislich die Mitochondrien. IHHT und weitere Therapien haben sich bei Post-COVID-Symptomen äusserst bewährt.

Neurodegenerative Erkrankungen hängen eng mit mitochondrialer Dysfunktion im Gehirn zusammen. Präventive Zellmedizin kann das Risiko senken und den Verlauf verlangsamen.

Der Herzmuskel ist extrem reich an Mitochondrien, da er ununterbrochen Energie braucht. Schwache Mitochondrien begünstigen Herzinsuffizienz. Zelltraining stärkt das Herz.

Wenn Zellen Zucker und Fette nicht mehr sauber in den Mitochondrien verbrennen, entsteht Insulinresistenz – die Vorstufe von Diabetes und Fettleber.

Ja, indem der zelluläre Stoffwechsel repariert wird, kann sich die Insulinsensitivität der Zellen deutlich verbessern.

Die Therapie ist sehr sanft. Bei Infusionen kann es zu leichten Rötungen oder einem Wärmegefühl kommen. Nach den ersten IHHT-Sitzungen fühlen sich einige Patienten leicht müde (Trainingseffekt).

Prinzipiell ja. Da wir jeden Patienten vorab gründlich internistisch untersuchen, passen wir die Intensität exakt an Ihre körperliche Verfassung an.

Bei akuten fieberhaften Infekten, sehr schweren akuten Herzleiden oder floriden Krebserkrankungen muss eine IHHT-Therapie ärztlich streng abgewogen werden.

Nein, überhaupt nicht. Das IHHT-Training findet entspannt im Liegen statt. Bei der Infusion spüren Sie lediglich den kurzen Piks der Nadel.

Eine IHHT-Sitzung dauert meist 45 bis 50 Minuten. Eine Infusion beansprucht, je nach Zusammensetzung, etwa 30 bis 60 Minuten.

Zellen brauchen Zeit zur Erneuerung. Wir empfehlen initial oft 10 bis 15 IHHT-Sitzungen in Kombination mit spezifischen Infusionen als Kur.

Viele Patienten berichten nach etwa 4 bis 6 Sitzungen von einem ersten klaren Kopf («Brain Fog» verschwindet) und besserem Schlaf. Tiefe Erschöpfung löst sich oft nach einigen Wochen.

Wenn der Lebensstil (Ernährung, Stress) begleitend angepasst wird, halten die Effekte sehr lange (oft viele Monate bis Jahre) an.

Um den Stoffwechsel langfristig auf Höchstleistung zu halten, sind vereinzelte Auffrischungssitzungen (z. B. 1x im Monat) nach der Initialkur sehr sinnvoll.

Wir prüfen nach Abschluss der Kur Ihre Laborparameter erneut, um den objektiven Erfolg zu messen, und beraten Sie zur weiteren oralen Einnahme von Mikronährstoffen.

Ja. Sie harmoniert hervorragend mit Darmsanierungen, Ozontherapie oder Behandlungen im Eisenzentrum.

Ja. Für die Erforschung der Sauerstoffsensorik der Zellen (Grundlage der IHHT) gab es 2019 den Nobelpreis für Medizin. Die orthomolekulare Medizin ist durch unzählige klinische Studien fundiert.

Es gibt tausende Studien zu OXPHOS, NAD+-Precursorn und hypoxischem Training, die die Zunahme von ATP und die Senkung entzündlicher Biomarker belegen.

Bei fachärztlicher Durchführung in unserer Praxis ist sie extrem sicher und hervorragend verträglich.

Ja. Die angewandten Methoden (Infusionen, Sauerstofftraining) sind etablierte, legale Verfahren der integrativen und regenerativen Medizin in der Schweiz.

Sie sollte ausschliesslich von speziell in der mitochondrialen Medizin und orthomolekularen Medizin ausgebildeten Ärzten durchgeführt werden, wie unserem Facharzt-Team.

Nein, Sie können direkt und ohne ärztliche Überweisung einen Termin für ein Erstgespräch bei uns vereinbaren.

Achten Sie darauf, dass die Praxis ärztlich geführt wird, vor der Therapie eine tiefgreifende Labordiagnostik anbietet und nicht nur pauschale «Wundermittel» verkauft.

Sie bekämpft nicht das Symptom, sondern repariert die biochemische Wurzel allen Lebens: die zelluläre Energieproduktion.

Nein. Die hochspezifischen Analysen und präventiven Therapien wie IHHT oder Vitamin-Infusionen werden von der obligatorischen Krankenkasse (Grundversicherung) nicht übernommen.

Die genauen Kosten hängen stark von den benötigten Infusionen und Laboranalysen ab. Wir besprechen Ihren individuellen Kostenvoranschlag transparent im Erstgespräch.

Je nach Zusammensetzung (z. B. hochdosiertes Vitamin C) variieren die Preise. Oft beginnen sie ab ca. CHF 150.- bis 300.- pro Infusion.

Ja, für regelmässige IHHT-Trainings oder Infusionskuren bieten wir attraktive Paketpreise an.

Das hängt von Ihrem Wohnkanton und der individuellen steuerlichen Situation (Gesundheitskosten-Freibetrag) ab. Fragen Sie hierzu Ihren Treuhänder.

Wir nehmen uns Zeit für Ihre Krankengeschichte, besprechen Ihre aktuellen Symptome, klären Sie über die Methode auf und planen die notwendigen Blutanalysen.

Bringen Sie bitte aktuelle Laborbefunde (sofern vorhanden), eine Liste Ihrer aktuellen Medikamente und Nahrungsergänzungsmittel sowie Ihre Krankenversichertenkarte mit. Klären Sie ab, ob Sie eine Zusatzversicherung haben.

Für die Blutentnahme oft ja (nur Wasser trinken). Vor der eigentlichen IHHT-Behandlung oder Infusion sollten Sie hingegen leicht gegessen und gut getrunken haben.

Ja. Nach der Behandlung sind Sie voll verkehrstüchtig und können selbständig nach Hause oder zur Arbeit fahren.

Nach einer IHHT-Sitzung ist Ihr Körper bereits «trainiert». Vermeiden Sie am gleichen Tag extrem anstrengenden Sport, leichtes Spazierengehen ist jedoch förderlich.

Warten Sie damit einen Tag. Hören Sie auf Ihren Körper, da die Zellen bereits intensiv gearbeitet haben.

Achten Sie darauf, nach der Sitzung ausreichend stilles Wasser zu trinken, um den Stoffwechsel bei der Ausscheidung von Zellgiften zu unterstützen.

Durch Intervallfasten (regt die Autophagie an), Vermeidung von stark verarbeiteten Kohlenhydraten, ausreichend frische Luft und Stressreduktion.

Tiefschlaf ist essenziell. Nur im Schlaf fährt der Körper das Reparaturprogramm für defekte DNA und geschädigte Mitochondrien voll hoch.

Eine echte, aussagekräftige zelluläre Analytik erfordert fachärztliches Wissen und spezielle Labore. Speicheltests für Zuhause sind hier meist ungenügend.

Er untersucht die genetische Struktur der mtDNA auf angeborene Mutationen. Bei Verdacht auf primäre (erbliche) Mitochondriopathien, was sehr selten ist, müssen wir Sie an ein Zentrum überweisen.

Die Mitochondrien-Therapie heilt bestehende Zellen durch Energieoptimierung. Die Stammzelltherapie bringt komplett neues Zellmaterial in geschädigtes Gewebe ein.

Ja, sie ist ein zentraler Pfeiler der regenerativen Medizin, da sie den Körper in die Lage versetzt, sich selbst von innen heraus zu heilen.

Die Risiken sind bei ärztlicher Überwachung minimal.

Ja. Da Zellalterung direkt mit dem Verlust der mitochondrialen Leistung (Energieabfall) korreliert, ist die Stärkung der Zellkraftwerke das effektivste Anti-Aging.

Longevity (Langlebigkeitsmedizin) ist das übergeordnete Ziel. Die Mitochondrien-Therapie ist das stärkste medizinische Werkzeug, um dieses Ziel zu erreichen.

Bei erworbener Dysfunktion (wie Long COVID oder chronischem Stress) ist die Erfolgsquote bei Einhaltung des Therapieplans und Lebensstilanpassungen ausserordentlich hoch.

Ja, viele Patienten berichten begeistert, wie sie nach Monaten der Dunkelheit und Erschöpfung endlich wieder aktiv am Leben teilnehmen können.

Unsere Praxis befindet sich zentral an der Leihgasse 28 in 6340 Baar im Kanton Zug.

Ja, wir sind in der Zentralschweiz exzellent angebunden und vom Bahnhof schnell erreichbar.

Ja, in unmittelbarer Nähe unserer Praxisräumlichkeiten stehen Ihnen Parkplätze zur Verfügung.

Nutzen Sie einfach unser Online-Buchungstool auf der Website, schreiben Sie eine E-Mail oder rufen Sie uns während der Sprechzeiten an.

Wir sind Montag, Dienstag, Mittwoch und Freitag von 08:00 bis 12:00 Uhr sowie an den Nachmittagen für Sie da. Genaue Zeiten finden Sie auf unserer Kontaktseite.

Neue Energie für Ihre Zellen

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Die Nature Med Arztpraxis in Baar berät Sie gerne persönlich. Vereinbaren Sie jetzt einen Termin:

Telefon: 041 769 50 40
E-Mail: naturemed-baar@hin.ch
Leihgasse 28, 6340 Baar ZG

Wichtiger Hinweis

Wir sind eine Arztpraxis mitten in Baar für  Präventions- Regulationsmedizin, sowie Allgemeine Innere Medizin und keine Praxis für Homöopathie und/oder Naturheilkunde.

Wir sind gesetzlich zur Wahrung des Berufsgeheimnisses verpflichtet. Um das Arztgeheimnis in der elektronischen Kommunikation mit unseren Patientinnen und Patienten zu wahren, verwenden wir den sicheren E-Mail-Dienst der Health Info Net AG (HIN).

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