Eisenzentrum in Baar (Zug)
Eisenmangel, den viele nicht bemerken
Kennen Sie das? Sie wachen morgens auf und haben trotzdem keine Energie. Müdigkeit, Kopfschmerzen, Haarausfall, brüchige Nägel, verminderte Leistungsfähigkeit wie Herzrasen bei geringer Belastung- diese Symptome haben oft eine einzige Ursache: Eisenmangel.
Eisenmangel ist die weltweit häufigste Mangelerkrankung. In der Schweiz ist etwa jede vierte Frau betroffen. Auch Männer können Eisenmangel haben. Viele wissen gar nicht, dass ihre Müdigkeit und Probleme von fehlendem Eisen kommen.
Erkennen Sie Eisenmangel?
Wer betroffen ist:
- Frauen häufiger auf Grund des Blutverlustes durch die Menstruationen
- Menschen mit Magen-Darm-Erkrankungen (Morbus Crohn, Colitis ulcerosa)
- Veganer
- Chronische Erkrankte
Erkennen Sie Eisenmangel? Die wichtigsten Symptome
- Müdigkeit und Erschöpfung – das ist das erste Signal. Weitere Anzeichen sind:
- Körperliche Symptome:
- Kopfschmerzen, Schwindel, Benommenheit
- Herzrasen, sogar bei leichter Anstrengung
- Kurzatmigkeit beim Treppensteigen
- Blasse Gesichtsfarbe (besonders an Lippen und inneren Augenlidern)
- Brüchige Nägel, die leicht brechen
- Haarausfall oder dünner werdendes Haar
- Kalte Hände und Füsse
- Risse in den Mundwinkeln oder an der Zunge
- Mentale Symptome:
- Konzentrationsprobleme – Sie können sich nicht fokussieren
- „Brain Fog“ – ein Gefühl, als wäre Ihr Gehirn vernebelt
- Reizbarkeit ohne ersichtlichen Grund
- Schlafstörungen oder Schlaflosigkeit
Eisenmangel vs. Eisenmangelanämie
Hier wird es medizinisch wichtig. Und die Unterscheidung bestimmt, wie Sie behandelt werden.
Eisenmangel bedeutet: Die Eisenspeicher sind leer. Der Körper kann noch kompensieren. Ihr Blut sieht noch normal aus. Aber die Symptome können schon ausgeprägt sein mit Müdigkeit, Kopfschmerzen, Konzentrationsprobleme.
Eisenmangelanämie bedeutet: Das ist schon ein weit fortgeschrittener Zustand. Die roten Blutfarbstoff-Zellen (Hämoglobin) sind zu niedrig. Der Körper kann nicht mehr kompensieren. Die Symptome sind oft dramatischer –Kurzatmigkeit, Kopfschmerzen, verminderte Leistungsfähigkeit. Wichtig: Die Ärzte im Eisenzentrum in Baar (Zug) messen mehrere Blutparameter:
- Ferritin – das ist der Eisenspeicher
- Hämoglobin – der rote Blutfarbstoff
- Transferrin – das Transportprotein für Eisen
oft einfach nicht funktionieren
Welche Präparate gibt es?
In der Schweiz sind mehrere Präparate zugelassen:
- Venofer (Eisensaccharose) – 200 mg pro Infusion.
- Ferinject / Viyana (Eisencarboxymaltose) – individuelle Dosierung
- Monofer ( Eisen(III)-derisomaltose) individuelle Dosierung
Ein Arzt im Eisenzentrum in Baar (Zug) wird entscheiden, welches Präparat in Ihrem Fall in Frage kommt. Wir beraten Sie hierzu gerne.
Wir beraten im Eisenzentrum Zug
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